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Fragen und Antworten


Bedingt durch den Inhalt unserer Webseiten ergeben sich Fragen, die sich häufig wiederholen und direkt beantwortet werden können. An dieser Stelle werden in kurzer und einfacher Form Standardfragen beantwortet. Zu weiteren Fragen steht wir gern zur Verfügung. Dazu wollen Sie freundlicherweise unsere Mailbox, welche am Ende jeder Seite angezeigt wird, zu benutzen.

1. Was ist die Religionsgemeinschaft Glaube und Hoffnung?
2. Was ist eine Sekte?
3. Wer sind die Osteraner ?
4. Der größte Irrtum der Menschheit -. Was ist der Weg Christi ?
-. Was ist der Himmel ?
-. Was ist die Erbsünde ?
-. Wer ist die Geisterwelt GOTTes ?
5. Was ist das Urchristentum ? -. Gibt es die Reinkarnation (Wiedergeburt) ?
6. Was sind die Bannflüche ? -. Inhalt der Bannflüche !
-. Kommentare der Geisterwelt GOTTes dazu !





Was ist die Religionsgemeinschaft
Glaube und Hoffnung?



Wir, die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ sind keine Sekte, denn wir sind Urchristen. Mit anderen Worten: Wir leben so, wie die ersten Christen gelebt haben:

Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ kann nach heutigem Verständnis nicht dem Katholizismus, den Sekten, dem Spiritismus oder dem Spiritualismus zugeordnet werden. Im Mittelpunkt der christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ stehen
    GOTT - unser Vater
    CHRISTUS - Sein geliebter Sohn und
    die Geisterwelt GOTTes.
Dabei ist JESUS CHRISTUS auch der König der Geisterwelt. Die Einhaltung der 10 Gebote GOTTes und die praktizierende Nächstenliebe gegenüber jeder Kreatur gehören zu den Grundsätzen.
Das neue Testament (Greber Bibel *) , das Vater Unser sowie die Kundgebungen, Botschaften und Belehrungen durch die Geisterwelt GOTTes - die von einem Kontrollgeist GOTTes geführt werden, damit sich keine niedrigen Geister kundtun dürfen - bilden den Inhalt eines Gottesdienstes an einem Abend. Denn es ist GOTTes Wille, daß die Kundgebungen und Belehrungen aus ungetrübter und direkter Quelle nur von den von GOTT gesandten Geistern über menschliche Medien zu den Menschen gebracht werden.

(Diese Kundgaben wurden leider von den Geisteren GOTTes, wie auch von den von GOTT gesandten Osteranern seit August 1998 eingestellt. Denn sie haben nie vor abends 21.00 Uhr angefangen,und es wurde zu unsicher für ihre menschlichen Freunde, sich bei einbrechender Dunkelheit auf die Straße zu begeben.
Sollten Sie jedoch wichtige Fragen haben, so reichen wir diese gerne an die Geisterwelt GOTTes, bzw. an die von GOTT gesandten Osteraner, weiter.)

Diese Gottesdienste vermittelten annähernd die Zeit, wie sie im Urchristentum gehandhabt wurden. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ unterscheidet sich daher im Vergleich zum Katholizismus dadurch, daß sie den Papst, die Dreieinigkeit (Trinizitätslehre), die Marien- und Reliquienverehrung usw. ablehnt ( vergleiche auch protestantische Glaubenslehren).

Nach dem heutigen Verständnis unterscheidet sich die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ von den neuen Sekten im wesentlichen durch folgende Merkmale:
1. Es gibt keine menschliche Führung. Der Führer der christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ist der von GOTT gesandte Engel Albert, der sich über sein Medium kundtut.
2. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ist nicht streng organisiert.
3. Es wird kein absoluter Gehorsam verlangt, denn jeder hat seinen eigenen freien Willen.
4. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ duldet keine Unterwerfung des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft.
5. Es werden vom Einzelnen keinerlei kommerzielle Beiträge gefordert oder erwartet und es werden auch keinerlei materielle Abtretung von Vermögen angenommen.
6. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ist rein christlich und die Geisterwelt GOTTes steht in ihrem Mittelpunkt.
7. Wir teilen keine Mitgliederkarten aus. Wenn man von Mitgliedern reden kann, dann sind das all die Menschen auf der ganzen Welt, die an GOTT glauben und Seine Zehn Gebote halten. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ besteht nämlich sowohl im Geiste, wie in der Halbmaterie wie in der Materie selbst. Das ist eine Gemeinschaft all der Persönlichkeiten, die sich bemühen den Willen GOTTes zu erfüllen. So wurde es uns von der Geisterwelt GOTTes erklärt und von den von GOTT gesandten Osteranern bestätigt. Daran halten wir uns. Wir haben nie unsere Mitglieder gezählt - wenn man das so nennen darf. Es fiele uns auch gar nicht ein. Bei uns sind alle willkommen, die guten Willen haben und bereit sind GOTTes Gesetze zu befolgen.

Für die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ergeben sich gegenüber dem Spiritismus und dem Spiritualismus folgende Schwerpunkte:
1. Die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ lehnt sie spiritistischen Séancen (Sitzungen) mit ihren Praktiken ab.
2. Im Mittelpunkt der christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ steht neben GOTT, unserem Vater, JESUS CHRISTUS mit seiner Botschaft!
Für den Spiritualismus ist JESUS CHRISTUS entbehrlich. In den Glaubenssätzen ist er nicht enthalten und wird nur als Geist anerkannt.
3. In der christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ übermitteln nur die von GOTT gesandten Geister über ihre Medien die Belehrungen und Botschaften von GOTT und JESUS CHRISTUS. Es ist immer ein von GOTT gesandter Kontrollgeist anwesend, um niedrige Geister fernzuhalten. GOTT selbst ist über die Medien direkt nicht erreichbar, da hierzu Seine Kräfte zu stark sind.
Für den Spiritualismus gibt es keine Kontrolle. Niedere Geister habe hier ein freies Betätigungsfeld.
4. In der christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ sind die Erfüllung der 10 Gebote GOTTes und der Begriff der verpflichtenden Nächstenliebe oberste Verpflichtungen.
Für den Spiritualismus sind diese völlig unwichtig.
5. Für die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ist die Botschaft vom Kreuz, d.h. die grenzenlose Liebe GOTTes, die den eigenen Sohn am Kreuze nicht verschonte, und das für uns stellvertretende Leiden und Sterben von JESUS CHRISTUS ein Schwerpunkt der Glaubenslehre.
Vom Spiritualismus/Spiritismus wird dieses verworfen.
6. Für die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ ist die Botschaft von der Erlösung (Auferstehung) durch JESUS CHRISTUS und dessen Sieg. über Luzifer ein weiterer Eckpfeiler.
Dieses wird vom Spiritualismus/Spiritismus abgelehnt.
7. Wir Christen, und damit auch die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“, kennen nur eine Offenbarung - die von JESUS CHRISTUS !
Der Spiritualismus versteht sich aber selbst als 3. Offenbarung.

Es ist zu erkennen, daß die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ in den Glaubenslehren, in fast allen Dingen, dem Spiritismus/Spiritualismus konträr gegenüber steht. Man könnte auch hier diese Reihen noch beliebig fortsetzen. Es sollte aber nur anhand einiger Beispiele aufgezeigt werden, welche großen Differenzen zu anderen Glaubensgemeinschaften ( Katholizismus, Sekten, Okkultismus, Spiritismus, Spiritualismus.) vorliegen und eine Verbindung zur christlichen Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ nach dem heutigen Verständnis nicht möglich ist.

Der Beweis hierfür wird durch die ersten offiziellen Bannflüche der katholischen Kirche erbracht! Im ersten Teil durch den ersten katholischen römischen Kaiser Justinian. An zweiter Stelle durch die römisch-katholische Kirche selbst, die klar und deutlich in ihren Bannflüchen genau das verdonnerte, was die christliche Religionsgemeinschaft „Glaube und Hoffnung“ auch heute wieder praktiziert: nämlich das wahre Urchristentum!



Die Greber Bibel
* - Johannes Greber, 1900 zum katholischen Priester geweiht, übersetzte 1936 das „neue Testament“ aus dem griechischen unter Mithilfe der Geisterwelt GOTTes , um die Widersprüche in den Abschriften der Urtexte, die über die ganze Welt verstreut sind, und insbesondere die Fehler, die durch ungefähr 3000 Abschriften und Übersetzungen in Landessprachen entstanden sind, zu eliminieren)
370 n.Chr. übersetzt zum 1. Mal Hieronymus die ganze Bibel aus den Abschriften der Urtetxte ins Lateinische.
Im 16. Jahrhundert erfolgte die Übersetzung ins Deutsche durch Martin Luther, deren Übersetzung die Greber Bibel sehr nahe kommt.

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Was ist eine Sekte ?

Will man erklären, was eine Sekte ist, dann muß man sehr weit in die Geschichte zurückgehen. Denn eigentlich begann es bereits zu der Zeit, als Adam und Eva lebten, daß sie an GOTT glaubten und daß sie von der heiligen Engelswelt geführt wurden. Die ersten, die damit nicht einverstanden waren, waren Kain, seine Frau und seine Söhne. Sie änderten einiges daran und meinten: „Nicht alles müsse man unbedingt tun, was da vorgeschrieben sei, man könne es auch auf andere Art erledigen.“ Er setzte also seine eigenen Ideen hin und gründete - wenn ihr es heute so nennen wollt - seine Sekte. Er setzte also seinen Weg hin, seine Glaubenslehre. Er glaubte an ganz andere Dinge als an das was von GOTT vorgeschrieben war - damals schon.
Wie oft so etwas noch vorkam, wie oft diese und jene Glaubenslehre auseinander geteilt - also sektioniert (mit anderen Worten aufgespalten) - wurde, ist heute kaum noch zu beschreiben. Als die Glaubenslehre der Juden als offiziell anerkannte Lehre (Religion) galt, da galt diese nur bei den Juden. Für die Römer war es wiederum einmal eine Sekte. Für sie war es eine Zersplitterung eines großen Ganzen. Vom römischen Reich her gesehen, war es unmöglich, - waren die Juden Barbaren und ihre Lehre eigentlich gar nicht denkbar. Und für die Juden waren die Pharisäer und Saduzäer Sekten. Später waren für die Römer und Juden die Christen eine Sekte. Anschließend ging es hier weiter.
In den ersten Jahrhunderten nach CHRISTUS waren sie alle noch einigermaßen einer Meinung. Aber dann teilte sich das Ganze auf. Die einen wollten mit der Geisterwelt GOTTes weiter arbeiten, die anderen nicht mehr. Und so wurde aufgeteilt und wieder aufgeteilt. Immer wieder kamen neue Spaltungen. Und all das könnte man mit gutem Recht „Sekte“ nennen; denn sie alle sind gespaltene, abgespaltene Teile eines großen Ganzen.
Aber im Endeffekt: Was ist auf Erden keine Sekte? Korrekterweise müßte es so heißen: Alle, die den Unglauben der Menschheit erkennen und die sich auf GOTT beziehen und von seiner heiligen Engelswelt leiten lassen und dementsprechendes praktizieren, sind die einzigen, die keiner Sekte angehören. Denn alle anderen gehören einer Spaltungen an.
Nichts anderes ist wahr; und wer nachdenkt wird es selbst herausfinden.

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Wer sind die Osteraner?

Die Parallelwelt - so hat es die Geisterwelt GOTTes erklärt - ist ein Planet, der sich in einem anderen Sonnensystem befindet. Dieses befindet sich in der Dimension der Halbmaterie (so wird es genannt). Dieser Planet ist kräftemäßig an unsere Erde angeschlossen - ist ihr Partner! Demzufolge ist es die Parallelwelt, denn kräftemäßig arbeiten sie parallel. Und daher spricht man auch von „den Freunden von der Parallelwelt“. Und damit sind die Osteraner (bzw. Osterianer) gemeint. Es sind die Wesen also, die dort leben und die aus der Dimension der Halbmaterie immer wieder zu den Menschen gehen und bereit sind, ihnen zu helfen. Wenn die Zeit da sein wird, da diese Materie aufgelöst wird, um einer feineren Welt wieder neu gebildet zu werden, dann werden die Osteraner dabei sein und all denen helfen, die das Gute wollen, und bereit sind an GOTT zu glauben und auf IHN zu vertrauen.

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Der größte Irrtum der Menschheit

Manche jener christlichen Gemeinschaften oder „traditionellen Kirchen“, welche auf der Unfehlbarkeit der Bibel beharren, betonen, daß mit dem Tode des letzten Apostels die öffentliche Offenbarung abgeschlossen wurde. Dies besagt, daß GOTT der damaligen Menschheit alles gesagt habe, was ER zu sagen hatte und dem Volke nützlich war. Dem apostolischen Nachfolger - so wird gelehrt - ist es aufgetragen worden, die damals geoffenbarte Heilslehre bis in unsere Zeit hinein “unverfälscht“ weiterzutragen und entsprechend „auszulegen“. Demzufolge werden alle nachapostolischen Offenbarungen, die nicht mit ihrer „traditionellen Auslegung“ der Heilslehre übereinstimmen, - bis in unsere Epoche hinein - für ungültig oder gar als dämonische Irrlehre erklärt.

Zu dieser Lehre gab uns die Geisterwelt Gottes folgende ausführliche Erklärung:



Als JESUS CHRISTUS auf Erden weilte, da wurde ER verschrien, verlacht und verspottet. Diejenigen, die Ihm glaubten, hielt man für dumm, Taugenichtse, unmögliche Menschen. Umsonst kreuzigte man Ihn nicht. Bereits damals war Er all denen ein Dorn im Auge, die religiös etwas zu sagen hatten. Die Sekte der Pharisäer konnte Ihn nicht leiden, obwohl sie an Geister glaubten. Und obwohl sie an GOTT glaubten, akzeptierten sie niemanden, der von sich behauptete, er sei der Sohn GOTTes - und schon gar nicht jemanden, der Wunderheilungen tat. Das konnten sie ja selber nicht.

Und ausgerechnet ein Sohn GOTTes. Sie hätten dann sagen müssen, Er sei mehr als sie. Es wäre wohl zuviel verlangt gewesen. Das wollte man auch nicht. Und außerdem sagten sie es laut und deutlich: „Der Kerl gibt sich mit Tagelöhnern ab, mit Tagedieben, mit Zöllnern und mit verwerflichen Weibern - mit allem! Er ist wohl genauso einer.“ Das war das Tagesgespräch. Sie wußten aber sehr wohl, daß dem nicht so war, daß Er gar nicht so schlimm war - und daß diese Menschen zwar einfach waren, aber deswegen nicht schlimmer als sie selbst. Sie wußten genau, wie verlogen sie selbst waren, obwohl sie von sich aus behaupteten, sie wüßten ganz genau das Wort GOTTes auswendig bis ins letzte Detail, denn die könnten es genau auslegen. Das taten sie auch - aber so, wie es ihnen gefiel! Nicht so, wie es GOTTes Wille war.

So erging es JESUS CHRISTUS. Man schlug Ihn ans Kreuz, weil Er stets die Wahrheit sagte, und weil Er heilte in GOTTes Namen - so wie GOTT wollte! Nicht wie die Menschheit es gerne gehabt hätte. Manch ein Reicher wäre gern geheilt worden - aber so einfach war das nicht! Wer sich nicht in GOTTes Willen stellte, nicht demütig wurde, der wurde nicht geheilt. So war es damals.

Als JESUS CHRISTUS - auf Erden - gestorben war, da stieg Sein Geist in die Hölle hinab, und Er siegte dort über den Höllenfürsten, über die gesamte Hölle! Und als Er wieder auf Erden weilte, diesmal in einer anderen Art von Verkörperung, da wollte Er es seinen Jüngern verständlich machen, was mit Ihm geschehen war - doch sie verstanden Ihn nicht, kaum daß sie Ihn richtig erkannten. So versprach Er ihnen, die Geisterwelt der Wahrheit zu senden. Und Er sagte: „Die Geisterwelt der Wahrheit wird euch in alle Wahrheiten einführen, so wie der Vater mich eingeführt hat. Und sie wird euch das erklären, was ihr mit Mir erlebt habt, was ihr bis jetzt nicht verstehen konntet.“ Er sagte noch einiges mehr.

Nur, als diese Geisterwelt der Wahrheit sich kundtat, wollten zuerst die Jünger es selbst nicht glauben. Doch als sie dies einmal erlebt hatten und sie in fremden Zungen redeten, wie es in der Bibel geschrieben steht, da wußten auch sie, was das bedeutet, wenn der Geist der Wahrheit, wie man so schön sagt, einen Menschen „beseelt“. Ich möchte es klarstellen, so war es damals. Und es ging noch eine Weile weiter. Hundert Jahre, nachdem JESUS CHRISTUS bereits ins Jenseits eingetreten war, war dies noch immer der Fall. Es war selbstverständlich, daß Medien der Geisterwelt GOTTes durch Inspiration, Trance und Halbtrance als Schreibmedien sowie auch als Heilmedien GOTTes Wille kundtaten. Und dann - dann ging es behutsam anders. Zuerst gab es nur solche, denen Kleinigkeiten nicht gefielen und dann ... Dann kamen Menschen, die einen starken Willen hatten. Und der war nur teilweise gut. Das ging Schritt für Schritt weiter. Und GOTTes Geisterwelt ließ es geschehen, denn die Menschheit hat von GOTT einen klaren Menschenverstand erhalten - zum Denken, zum Gebrauchen. Und sie wußten ja, was sie bereits erfahren hatten, von CHRISTUS selbst, von seinen Jüngern und von der Geisterwelt GOTTes. Sie hätten es nur einzusetzen brauchen. Doch manchmal ist die Menschheit träge und sie wurde es immer mehr.

Und dann wollte dieser und jener nicht laut werden, weil er dachte, ein andere könnte vielleicht schreien, und er hatte vielleicht mehr Geld, das war unangenehm. So ging es weiter, bis langsam und sicher diejenigen, welche die Wahrheit hätten sagen sollen, von der Wahrheit gar nichts mehr wissen wollten und die Geisterwelt GOTTes sich zurückzog. Dann fiel es der Menschheit ein, vom Geistigen gar nichts mehr wissen zu wollen. Das war eine geraume Weile später. Man schob die Geisterwelt GOTTes auf Erden ab! - offiziell. sie hatten nichts mehr zu sagen! Die Menschen behaupteten, „sie“ könnten sagen, was GOTTes Wille sein. Einen stellten sie hin, der wußte Bescheid - und das reichte!

Seither gab es auf Erden kaum mehr Gelegenheit für die Geisterwelt GOTTes, öffentlich der Menschheit die Wahrheit beizubringen. In kleinen Kreisen, überall dort, wo gute Menschen sind, die wahren Glauben haben und wahres Gottvertrauen, ist die Geisterwelt GOTTes seit jeher immer wieder durchgedrungen, hat sie Menschen inspiriert, ihnen auf allen Wegen geholfen, sie belehrt, sogar Heilungen getätigt und noch einiges mehr. Aber wieviel wurde einerseits totgeschwiegen und wieviele gute Medien der Wahrheit wurden umgebracht von denen, welche von Lügengeistern geführt wurden? Wieviele, die der Wahrheit dienten, wurden zum Beispiel während der Zeit der Inquisition auf dem Scheiterhaufen verbrannt?
Wieviel wohl ???

Genauso wie damals zur Zeit der ersten Christenverfolgungen waren auch dieses unangenehme Zeiten für diejenigen, die mit der Geisterwelt der Wahrheit arbeiten wollten: für GOTTes Wille. Genauso wie es bereits in den Zehn Geboten GOTTes steht, daß es nur einen GOTT gibt, wollten sie diese Wahrheit hinausschreien - überallhin! IHN allein soll man anbeten. Und ER will keine fremden Götter neben sich haben - wie auch immer sie genannt werden möchten. Und daß ER kein Bildnis von Sich Selber haben will - all das wollten sie laut sagen und dafür mußten viele sterben.

Aber genauso sagten sie auch, noch kurz bevor sie starben, daß sie alles für diesen GOTT tun würden, weil sie IHN liebten, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit all ihrem Tun und Sein. So sagten sie es und mußten dafür sterben. Aber dann standen wieder andere auf und sagten laut und deutlich: „Wir lassen nicht davon ab - die Wahrheit ist die Wahrheit! Tatsachen sind Tatsachen. GOTT, der Herr, hat uns geholfen, ER hat uns aus dem Elend herausgezogen. CHRISTUS ... JESUS CHRISTUS hat uns erlöst von der Erbsünde, von dem Abfall von GOTT, davon hat Er uns erlöst. Er hat uns den Weg des Lichtes frei gemacht, wir wollen ihn gehen!“ Und schon wieder mußten sie sterben, weil sie diese Wahrheit sagten - obwohl es doch geschrieben steht: „Ich bin das Licht der Welt.“ Und CHRISTUS ist das Licht der Welt! Er hat das Licht in diese Welt hineingebracht, die Welt, die „Dunkelheit“ heißt. Aber wer will schon die Wahrheit wissen? Ich sage euch heute: Wer behauptet, GOTT hätte der Menschheit heute nichts mehr zu sagen, der begeht Gotteslästerung!!! Denn wahrhaftig, GOTT ist allmächtig, ER ist unendlich groß und gütig. Weswegen sollte ER seine Kinder, die jetzt leben, strafen für das was andere vielleicht damals getan haben? Warum sollte ER dies geschehen lassen? ER wäre doch ungerecht.

Warum sollte ausgerechnet nicht GOTT, der erhabene GOTT, nichts mehr zu erzählen wissen ??? Wo die Menschheit dauernd redet und nur ein Geschöpf jeweils ist. Ausgerechnet GOTT hätte der Menschheit nichts mehr zu sagen. Alles, was ER gesagt haben mag, sollte in wenigen Büchern zusammengefaßt sein? ... Das ist ein Hohn, das ist eine Verballhornung der Wahrheit!!! GOTTes Wissen ist unendlich, und SEINE Belehrungen hören nie auf, denn alle gehören sie zusammen und alles ist eins - denn das Gesetz ist eins. Und wie bereits geschrieben steht: Wer sich gegen nur einen einzigen Teil dieses Gesetzes versündigt hat, hat sich in Wahrheit gegen das ganze Gesetz versündigt. So ist es.

GOTT hat viele Wohnungen im Himmel und alle warten auf die Getreuen, auf diejenigen, die in Wahrheit leben wollen. Ja, gewiß: Ihr sollt nicht die Toten befragen, die, welche in Wahrheit tot sind, weil sie dem Totenfürsten huldigen, dem Höllenfürsten. Das hat GOTT auch nie gewollt - aber die Geister der Wahrheit sollt ihr befragen. GOTT sollt ihr befragen! Das wurde bereits vor Christi Zeit gesagt. Bereits zur Zeit des alten Testamentes hieß es: „Ihr sollt GOTT befragen!“ Und immer wieder: „Ihr sollt GOTT befragen!“ Ja, wie soll man den GOTT befragen, wenn nicht durch seine gottgesandten Boten: die Geisterwelt der Wahrheit! Jene, welche von CHRISTUS auch wieder angekündigt wurde! Der Mensch, der die Wahrheit nicht wahrhaben will, der wird sich jede Ausrede suchen. Er wird jeden Irrtum als Wahrheit anerkennen, nur die Wahrheit selber nicht! Und so ist die Menschheit: verlogen, falsch und hinterlistig. Alles was gut ist, will sie schlecht haben - alles, was schlecht ist, gefällt ihr so gut. Nun ja, des Menschen Wille sei sein Himmelreich. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und niemand kann dies ändern - denn ein jeder sucht seinen Weg.

Wollt ihr den Weg Christi gehen?! Dann geht ihr den Weg der Wahrheit, den Weg der inneren Erkenntnis, den Weg der Läuterung, und dieser Weg ist nicht leicht. Und auf diesem Weg muß euch klar werden, was Christus gesagt hat: „Und wenn ihr in meinem Namen verspottet werdet, dann freuet euch, dann soll euer Herz jubeln und jauchzen, dann wird euch mein Vater im Himmel verherrlichen, und euer Segen wird groß sein.“ So war es damals, so ist es heute, so wird es bleiben. Was CHRISTUS zu Seinen Jüngern gesagt hat, behält Gültigkeit und wird sich nie verändern. Auch hat CHRISTUS deutlich gesagt, daß andere kommen werden, die noch mehr vollbringen werden als Er selbst. Und das war deutlich gesagt und es war auch so gemeint. Vieles sollte noch kommen, noch Größeres konnte kommen. Er hat den Weg frei gemacht, Er hat die Erlösung vollzogen - aber den Weg, der frei wurde, sollen andere gehen. Und wer ihn gehen will, der wird ihn im Leiden gehen, aber im Segen und in Freude zugleich. Wer den Weg zu GOTT gehen will, der wähle den direkten Weg! Es gibt viele Wege zu GOTT, aber alle führen durch CHRISTUS! Das ist die Wahrheit! Es gibt viele Umwege zu GOTT, und trotzdem führen sie alle durch CHRISTUS! Das ist die Wahrheit! Aber der direkte Weg, der geht mit Hilfe der Geisterwelt GOTTes, der Engel GOTTes. Es gibt tausende von Engeln, unzählige.

Was versteht ihr Menschen unter „dem Himmel“? Ihr sprecht vom Himmel und meint das Firmament. Ich sage euch, der Himmel ist überall, wo Geister GOTTes sind, wo göttliche Liebe ist, wo Gerechtigkeit und Wahrheit ist, wo GOTT schaltet und waltet und wo solche sind, die Seinen Willen erfüllen. All das gehört zum Himmel und noch vieles mehr. Das Jenseits ist unendlich und der Geist ist göttlich. Viele sagen „die Seele“ und verwechseln dann, daß der Geist das ist, was von GOTT erschaffen wurde - denn GOTT ist Geist! Die Seele ist eine Schutzhülle für den Geist, denn solange er in der Materie weilt, braucht er diese Hilfe. Er würde sich sonst weh tun.

GOTT ist Liebe! Vergeßt das nicht, und ER hilft überall, auch in dieser Beziehung. JESUS CHRISTUS ist unser aller Herr und König, denn Er ist der König des Himmels, von GOTT als König eingesetzt. Er ist der Verwalter der gesamten Schöpfung in GOTTes Namen. Und Er ist der Einzige, der sich dieses erlauben kann. GOTT allein ist GOTT - CHRISTUS ist der Sohn GOTTes. Mehr hat Er niemals von sich behauptet. Wer mehr von Ihm behauptet, der übertritt GOTTes Gebot! Und CHRISTUS würde nie von sich behaupten, Er sei GOTT. Er hat des öfteren gesagt: „Alles was ich habe, habe ich vom Vater. Alles, was ich tue, tue ich durch den Vater und nur den Vater. Denn ohne den Vater wäre ich nicht.“ Obwohl Er es auch sagte und dies deutlich meinte: „DER ist in mir und ich bin in IHM.“ aber das hieß klar und deutlich: „Ich bin inniglich mit dem Vater verbunden und ER mit mir, durch die Liebe.“

Was die Menschheit so kompliziert sein kann. Einerseits möchte man mit Gewalt wahrhaben, die erste Schöpfung GOTTes sei GOTT, andererseits stört man sich daran. Tatsache ist, daß GOTT vollkommen ist, weder Ursprung noch Ende hat und das einzige Wesen ist, das Leben schaffen kann. CHRISTUS ist die erste und vollkommenste Schöpfung GOTTes, König und Herr der Schöpfung, geschaffen
-. zum Regieren
-. zum Freund
-. und zum Bruder sein für alle zugleich!

JESUS CHRISTUS, der sich freiwillig gemeldet hat, alle abgefallenen Geister zu erlösen
-alle, die von GOTT abgefallen waren.
Denn der Abfall war die Erbsünde.


Das ist keine Sünde, die man von jemanden andres erben kann, sondern die man sich selbst vererbt. Denn der Geist hat den Fehler im Geiste begangen. Und kommt der Geist in die Materie, trägt er diese mit sich in diesem Leben, im nächsten Leben - so lange, bis die Erlösung vollzogen war. Dann erst konnte man davon befreit sein. Erst danach ging es weiter im Steigen im Geiste. All das gehört dazu. CHRISTUS hat deutlich gesagt: „Ihr müßt wiedergeboren werden.“ Als man Ihm eine ziemlich unsinnige Antwort darauf gab, ob man denn wieder gleich in den Schoß der eigenen Mutter zurück müsse, sagte Er: „Ich meinte Geist und Leben!“. Und sagte es deutlich: „Geist!“

Aber ja, es ging um den Geist, der mußte wiedergeboren werden. Um im Geiste leben zu können, mußte er immer wieder in der Materie neu geboren werden. Denn ein einziges materielles Leben hätte nie gereicht, all das abzutragen, was man sich an Schuld aufgeladen hatte - beim Abfall von GOTT. GOTT ist gütig und gnädig, ER gibt Gelegenheit, Schuld abzutragen, sich zu bessern, wieder hochzusteigen, wieder schön und gut zu werden. Das ist die wahre Liebe GOTTes. Aber nicht diese Ungeheuerlichkeit, die da behauptet, manche auf Erden hätten es gut, um es nachher weniger gut zu haben und andere hätten es schlecht, um es nachher gut zu haben. Wenn man doch bedenkt, daß der Geist im Jenseits ewig lebt, wäre dies eine große Ungerechtigkeit, dann wäre GOTT grausam, und das ist ER nicht! ER ist der GOTT der Wahrheit und der Gerechtigkeit, und SEINE LIEBE IST WEISHEIT. Alles andere ist Verdrehung der Wahrheit.

Wie würde es JESUS CHRISTUS ergehen, wenn Er noch einmal auf die Erde käme? ... Ob man Ihn wohl wieder verurteilen würde ???

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Das Urchristentum

- Geschichtliche Tatsachen -
Reinkarnation - nur eine vom Christentum abgelehnte Irrlehre?

Dem weniger aufgeklärten Christen gilt die Reinkarnationslehre als ein nicht ernst zu nehmender Bestandteil einer Religion aus dem asiatischen Raum, begründet dadurch, daß angeblich der christliche Glauben diese nicht beinhalte, ja niemals beinhaltet habe und es nach dem Tod kein weiteres Erdenleben geben würde. Verstärkt wird diese Auffassung noch durch die in dieser Lehre erhobene Behauptung, unter ungünstigen Umständen als Tier ein weiteres Leben fristen zu müssen, was als nicht akzeptabel gilt.

Der gläubige Christ kann sich mit seiner ablehnenden Haltung wohl zu Recht auf der richtigen Seite wähnen, solange er nicht in der Vergangenheit seiner eigenen Religionslehre nach vergleichbaren Lehrinhalten forscht. Kaum bekannt ist, und im üblichen Religionsunterricht auch nicht erwähnt, wird der Tatbestand, daß die christliche Religion sehr wohl die Reinkarnationslehre beinhaltete, bis sie 543 n. Chr. durch den Kaiser Justinian I und nachfolgend durch den von ihm abhängigen Papst 553 auf dem Konzil von Konstantinopel per Bannfluch belegt, also verboten, wurde.

Nun wirft sich die Frage auf, was wohl an dieser Lehre so schlimm, furchterregend oder bedrohlich sein konnte, daß die Kirchenführung zu diesem drastischen Mittel des Bannstrahls greifen mußte oder es „folgsam“ wollte. Eine nicht ernst zu nehmende Lehre, wie die aus dem indischen Raum, war es wohl nicht gewesen. Vielmehr muß es sich um tiefgreifende und entscheidende Lehrmeinungen gehandelt haben, die zu Streit und Spannungen zwischen den Verfechtern und Gegnern der christlichen Reinkarnationslehre führte. Dieses gipfelte im Erfolg für die Gegner mit der Folge des Lehrverbotes. Auffallend ist auch bei dieser Entwicklung, daß - wie schon z. B. bei der Einführung der Dreifaltigkeitslehre unter Kaiser Konstantin - erst die weltliche Macht, der Kaiser, die Änderung anordnete und durchsetzte und erst anschließend, im Schutze des Kaisers, auch die kirchliche Seite dies „willig“ nachvollzog. Sollte dies GOTTes Wille gewesen sein, so hieße dies mit anderen Worten, daß für die Dauer von ca. 500 Jahren seit dem Tode von JESUS CHRISTUS eine falsche Lehre (Reinkarnation) die Basis der christlichen Religion gewesen sei. Kann man sich das vorstellen? Ist das glaubwürdig? Sollten die ersten Christen nach dem Tode von JESUS CHRISTUS unfähig gewesen sein, dessen Lehre wahrheitsgetreu weiterzugeben und zu leben? Kaum vorstellbar und nicht nachvollziehbar!

Dieser angebliche Widerspruch, diese angebliche Falschlehre wäre nicht nur den Christen in den ersten Jahrhunderten besonders deutlich aufgefallen, sie hätten sich - das Wissen war ja noch weitgehend unverfälscht - besonders scharf und stark dagegen gewehrt. Nichts dergleichen ist uns überliefert worden. Die letzten Christen, die dieser Reinkarnationslehre anhingen, waren die Goten z. B. unter dem damaligen Bischof Wulfilas. Ihre Unbeugsamkeit, der neuen Denkrichtung der römischen Kirche zu folgen, führte u.a. zu ihrer Ausrottung.

Nicht unbegründet wirft sich der Verdacht auf, die Reinkarnationslehre des Christentums war inhaltlich so bedeutsam und ein so wichtiger, wenn nicht der wichtigste Schlüssel zu GOTT, daß er der Machtentfaltung der Kaiser und der Päpste entgegenstand. Durch das Verbot der Reinkarnationslehre war die feste Anbindung an eine kirchliche Organisation erst möglich und durchsetzbar; denn der wahre Sinn des irdischen Lebens, die Abläufe seit dem geistigen Abfall im Himmel, die Erlösung durch JESUS CHRISTUS und der Rückweg zu GOTT, war durch diese Lehre nachvollziehbar, durch das Verbot aber wieder genommen.

Das Wissen über die Gesetze der Reinkarnation machte aber frei, frei von jeder materiellen Beeinflussung, und war somit ein Dorn im Auge derer, die Macht ausüben wollten und wollen. Zieht man die damaligen geschichtlichen Umstände zum besseren Verständnis heran, so lassen sich weltliche und machtorientierte Bestrebungen in der römischen Kirche ganz deutlich erkennen. Wie radikal diese Lehre ausgerottet werden sollte, zeigt das Protokoll des Konzils, das alle nur erdenklichen Fehlinterpretationen des Bannstrahls textlich überzeugend ausschloß und noch schließt und sogar über den Verbotserlaß des Kaisers hinausging. Die Auswirkungen waren tiefgreifend. Das Verbot wirkt noch heute, auch wenn es als solches kaum erkannt wird; denn ab diesem Zeitpunkt gab es eine angeblich immer gleich gebliebene Theologie, die zudem damit dogmatisch verbindlich war und jeder, der die Christenlehre vorher anders gelehrt hatte, war kein Hirte sondern automatisch ein Ketzer. Eine „wunderbare“ Gedankenkonstruktion, die, egal wo man sie aufzuschlüsseln versucht, unausweichlich im Bannfluch endet.

In dem Buch von Robert Sträuli „Origenes der Diamantene“ (ABZ Verlag, Zürich) wird die Entwicklung des christlichen Glaubens bis zum Verbot der Reinkarnationslehre interessant und überzeugend dargeboten. Für den kritisch denkenden Menschen bietet dieses Buch eine umfassende Quelle des Wissens über den christlichen Glauben, was als offizielle Lehre in den Kirchen nicht geboten werden kann und darf. Nicht unerwähnt sollte der Hinweis bleiben, daß das Wissen über die einstmals in der Christenheit gelehrte Reinkarnation fast ausschließlich durch den Text des Bannfluches bekundet wird; so radikal vernichtend waren die Auswirkungen des Verbotes in allen vorhandenen und nachfolgenden Schriften. Ebenso wissenswert erscheint der Hinweis, daß die Reinkarnation auch in der vorchristlichen Zeit nicht unbekannt war. Bedeutende Vertreter dieses Wissens waren z. B. Pythagoras und Plato.

Zitiert werden die Bannflüche aus dem o.a. Buch der Wortlaut der textlichen Abfassung der Verbote der Reinkarnationslehre durch den Kaiser und das Konzil von Konstantinopel.


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